Eine effiziente Bodenabfertigung von Flugzeugen hängt von der sicheren und zuverlässigen Bereitstellung von Treibstoff, Luft und anderen Versorgungsleistungen zwischen dem Ground Support Equipment (GSE) und den Flugzeugen ab.
Eine immer wiederkehrende betriebliche Herausforderung ist das Verdrehen des Schlauchs, das beim Anschließen des Schlauchs für die vorkonditionierte Luft (PCA) am Flugzeug auftritt. Dieses Problem kann die Lebensdauer des Schlauchs verkürzen, die Wartungskosten erhöhen, Sicherheitsrisiken verursachen und die betriebliche Effizienz des Luftstroms beeinträchtigen.

Täglicher Umgang mit PCA-Schläuchen
Flexible Schläuche, die bei Wartungsarbeiten an Flugzeugen zum Einsatz kommen, sind wiederholten Bewegungs-, Schlepp-, Aufroll- und Verbindungszyklen ausgesetzt. Im Laufe der Zeit führen diese Vorgänge zu Torsionskräften in der Schlauchstruktur. Werden diese Kräfte nicht entlastet, kann dies zu Knicken und Durchflussbeeinträchtigungen führen.
Zudem halten Flugzeuge selten genau an derselben Stelle an einem Gate oder auf einem Abstellplatz. Geringfügige Abweichungen bei der Positionierung erfordern eine Neuausrichtung des Schlauchs und können zu Drehbelastungen in der Schlauchleitung führen.

Die Schwenkvorrichtung verhindert ein Abknicken an der Verbindungsstelle
Durch den Einbau einer Drehgelenkvorrichtung an der Anschlussstelle des Schlauchs am Flugzeug ermöglichen Sie Drehbewegungen und gewährleisten gleichzeitig einen dichten Luftströmungsweg. Das Drehgelenk nimmt Drehkräfte auf, verhindert die Übertragung von Drehmomenten auf den Schlauchkörper und sorgt für einen ungehinderten Luftstrom. Indem es eine freie Drehung um die Schlauchachse zulässt, baut das Drehgelenk angesammelte Torsionsspannungen kontinuierlich ab.
Wenn sich das Betriebspersonal um das Flugzeug herum bewegt oder Geräte umstellt, ermöglicht das Drehgelenk, dass sich der Schlauch auf natürliche Weise in eine neutrale Position dreht, wodurch ein Abknicken an der Verbindungsstelle verhindert wird. Das Bodenpersonal kann nun Schläuche sicher an- und abkuppeln, ohne sich Gedanken über Drehverspannungen machen zu müssen, was die Effizienz der Arbeitsabläufe verbessert.
Wenn sich das Betriebspersonal um das Flugzeug herum bewegt oder Geräte umstellt, ermöglicht das Drehgelenk, dass sich der Schlauch auf natürliche Weise in eine neutrale Position dreht, wodurch ein Abknicken an der Verbindungsstelle verhindert wird. Das Bodenpersonal kann nun Schläuche sicher anschließen und trennen, ohne sich Gedanken über Drehverspannungen machen zu müssen, was die Effizienz der Arbeitsabläufe verbessert.

Warum eine Drehvorrichtung Knicke verhindern kann
Das Verdrehen von Schläuchen stellt nach wie vor eine häufige, jedoch oft übersehene Herausforderung bei der Bodenabfertigung von Flugzeugen dar. Die Anhäufung von Torsionsspannungen kann zu vorzeitigem Versagen der Schläuche, erhöhten Wartungskosten, betrieblichen Ineffizienzen und potenziellen Sicherheitsrisiken führen.
Da die Anforderungen an die Umschlagzeiten von Flugzeugen weiter steigen, bieten schrittweise Verbesserungen in der Verbindungstechnik – wie beispielsweise die Integration von Drehgelenken – messbare Vorteile in Bezug auf Leistung, Wartung und Lebenszykluskosten.
Mit dem Drehgelenk von ITW GSE können Sie Knicke in Ihrem PCA-Schlauch verhindern – unabhängig davon, ob dieser beheizt oder gekühlt wird. Das patentierte Design ist UV-beständig und widersteht aggressiven Chemikalien, Kraftstoffen und Lösungsmitteln, wie sie im Bereich der Bodenabfertigung vorkommen.